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Unfallversicherung: Daheim ist´s am gefährlichsten!

Die meisten Unfälle ereignen sich in Haushalt und Freizeit. Einzig die private Unfallversicherung zahlt, sollte man nach einem Unfall daheim oder in der Freizeit bleibende Schäden davon tragen.
 Unfallversicherung: Daheim ist´s am gefährlichsten!

Die meisten Unfälle passieren nicht etwa im Straßenverkehr oder im Beruf, sondern im Haushalt und in der Freizeit – Jahr für Jahr um die 8 Millionen! Nach einer Statistik der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und -Medizin ereignen sich 34 Prozent im häuslichen Bereich, 32 in der Freizeit, 13 während der Arbeit und nur fünf Prozent sind Verkehrsunfälle. Alarmierende Zahlen, denn nur Unfälle am Arbeitsplatz und bestenfalls im Verkehr sind versichert. Und damit haben zwei von drei Unfallopfern keinerlei Unfallschutz!

Und was dann? Was ist, wenn man nach solch einem Unglück nicht mehr sein Leben wie gewohnt führen kann? Wenn man plötzlich wegen einer geistigen oder körperlichen Beeinträchtigung auf Hilfe angewiesen ist? Im Haus Umbauten für ein barrierefreies Wohnen vorgenommen werden müssen?

Weder vom Staat noch von der gesetzlichen Krankenversicherung darf man hier auf finanzielle Unterstützung hoffen. Einzig und allein eine private Unfallversicherung hilft, die finanziellen Folgen abzufangen. Als extra Service bieten auch immer mehr Unfallversicherungen ihren Kunden die Unterstützung bei der Suche und Organisation von Reha Maßnahmen an. So ist es möglich, bleibende gesundheitliche Schäden abzuwenden und vielleicht gar nicht in die Invalidität zu kommen. Das kann für Betroffene durchaus hilfreich sein, doch sollte man sich keinesfalls zu Therapien drängen lassen, von denen man selber nicht überzeugt ist.

Um Leistungen aus dem Unfallschutz zu erhalten, muss innerhalb eines Jahres nach dem Unfall eine unfallbedingte, dauernde körperliche oder geistige Beeinträchtigung eintreten.
Sollte diese von einem Arzt festgestellt werden, springt die Versicherung ein und leistet dann in Form einer einmaligen Zahlung. Oder sie übernimmt – je nach Tarif des Unfallschutzes und vertraglichen Vereinbarungen – eine lebenslange monatliche Unfallrente. Die wird in der Regel ab einem Invaliditätsgrad von 50 Prozent ausgezahlt.

Was hat es mit der Gliedertaxe auf sich?

Maßstab für die Auszahlung der Versicherungssumme ist die Gliedertaxe. Das ist eine Tabelle, die vorgibt, wie hoch die Leistungen nach Verlust oder Einschränkung der Funktionstüchtigkeit eines Körpergliedes sind.

Beispiel: Versicherungssumme 100.000 Euro.
Verliert man bei einem Unfall ein Auge, liegt hier nach der Gliedertaxe der Invaliditätsgrad bei 50 Prozent. Die Versicherung bezahlt 50.000 Euro aus. Sollten allerdings mehrere Organe oder Körperteile betroffen sein, addiert die Unfallversicherung alle Invaliditätsgrade nach Vorgabe der Gliedertaxe zusammen, bis sie als Maximum 100 erreicht.

Übrigens: Bei einer privaten Unfallversicherung hat man auch die Möglichkeit, gegen einen Aufschlag auf den monatlichen Beitrag, eine Progression einzuschließen. Das bedeutet, dass man bei höherer Invalidität höhere Leistungen bezieht. Bei einer einhundertprozentigen Invalidität werden dann nicht 100, sondern 200 Prozent ausbezahlt. Wissen sollte man aber, dass die meisten Unglücke Invaliditätsgrade bis 25 Prozent nach sich ziehen. Hier leisten die Progressionstarife aber nicht.

Thema Versicherungssumme

Vor dem Abschluss eines Unfallschutzes sollte man sich überlegen, über welche Summe man sich absichern möchte. Dazu kann man nach einer Faustformel (Stand 2016) rechnen: monatlicher Bedarf (in Euro) x 400.
Das bedeutet zum Beispiel: Man schätzt im Falle einer Invalidität seinen Bedarf auf ca. 500 Euro im Monat. Dann sollte die Versicherungssumme der Unfallversicherung bei rund 200.000 Euro liegen.

Wie viel kostet dann die Versicherung?

Bei einer Summe von 100.000 Euro kann man aktuell mit Beiträgen ab ca. 5 Euro für gute Kinderunfallversicherungen und  10 Euro für Unfallversicherungen für Erwachsene rechnen. Günstige und leistungsstarke Versicherungen findet man beispielsweise bei der Hannoversche,  VHV, HUK24 oder CosmosDirekt zu Beträgen, die man monatlich aufbringen kann und die einen soliden Grundschutz aufweisen!

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Unfallversicherung für die Hausfrau
Da immer noch mehr Frauen als Männer die Hausarbeiten erledigen, sind sie die am meisten gefährdete Personengruppe im Privathaushalt. Nach einem Unfall stehen sie ganz ohne finanzielle Rückendeckung da. Hausfrau ist kein Beruf, daher gibt es keinerlei Leistungen von Berufsgenossenschaften, keine Erwerbsminderungsrente oder anderen Unfallschutz. Ebenfalls dürften die wenigsten Hausfrauen eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen haben, um sich gegen einen Ausfall zu rüsten.
Was bleibt, sind finanzielle Lücken, die nur schwer aufgefüllt werden können und den Lebensstandard enorm einschränken. Hausfrauen sollten einen privaten Unfallschutz abschließen. So sind sie im Falle des Falles abgesichert. Nur mit der privaten Unfallversicherung haben sie – je nach Invalidität – Versicherungsschutz.

Unfallversicherung für Kinder
Eine steigende Anzahl von Kinderunfällen zeigt, wie wichtig es ist, die Kleinen zumindest finanziell mit einer Kinderunfallversicherung versorgt zu wissen. Ein Unfall kann gravierende Folgen auf das künftige Leben eines Kindes haben. Einen Unfallschutz gibt es nicht, wohl aber einen Schutz vor finanziellen Belastungen nach einem Unglück.
Unfallversicherung für Senioren
Auch für Rentner sind Unfallversicherungen sinnvoll. Gerade wenn sie keine private Pflege-versicherung haben. Die privaten Unfallversicherungen bieten hier teils sehr interessante Policen an, die auf die Hilfen für den Alltag angelegt sind. Schnell ist man auf Hilfe beim Waschen, Duschen oder Einkaufen angewiesen. Immer mehr Versicherungen bieten spezielle Senioren Unfallversicherungen an, die recht interessant sind.

Und wann leistet die gesetzliche Unfallversicherung?
Ein Unfall ist schnell geschehen. Vater Staat hat das erkannt und die gesetzliche Unfallversi-cherung als einen eigenen Zweig der Sozialversicherung aufgestellt. Hat man einen Unfall auf dem Weg zur Arbeit, am Arbeitsplatz selbst oder auf dem Rückweg von der Arbeit, ist man durch die Gesetzliche versichert. Auch der Weg zum Kindergarten, zur Schule oder zur Universität oder Unglücke an diesen Orten sind gedeckt. Der Verunglückte erhält Zahlungen oder Leistungen im Bereich medizinische Behandlung, Reha Maßnahmen und Renten- oder Hinterbliebenenzahlungen vom Staat.

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26.01.2016
Foto: CandyBox Images / Shutterstock.com
Fotos:Model/Colourbox.de
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