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Noch mehr Geld mit Unfallrente

Die primäre Leistung der Unfallversicherung ist eine einmalige Kapitalzahlung im Versicherungsfall. Möchten Sie sich zusätzlich gegen finanzielle Defizite absichern, können Sie den Unfallschutz mit Unfallrente, Tagegeld und Todesfallleistungen ergänzen.
 Noch mehr Geld mit Unfallrente

Versicherungssumme und Unfallrente

Wichtig ist, dass die Versicherungssumme stimmt. Um sich gegen die finanziellen Folgekosten eines Unfalls abzusichern, muss die Kapitalleistung großzügig berechnet werden. Hier hilft dem Laien die gängige Faustformel – monatlicher Bedarf mal 400. Wer möchte, kann die finanzielle Leistung noch erweitern.

Die private Unfallversicherung zahlt die Rente lebenslang aus, beginnend ab dem Schadenstag. Mit dem Zusatz Unfallrente gibt es zur Versicherungssumme noch monatliche Zahlungen. 500, 700 oder 1000 Euro – wie hoch die Rente ausfallen soll, bestimmt der Versicherungsnehmer bei Vertragsabschluss selber.

Aber bedenken Sie bitte
: Die Höhe der monatlichen Rente wirkt sich auf die Beiträge aus! Mit unserem Rechner finden Sie garantiert das beste Angebot !

50 Prozent!

Erkundigen Sie sich nach allen Vertragsdetails zum Thema Unfallrente. Primär sollten Sie wissen, dass nicht nach jedem Unglück geleistet wird. Tragen Sie eine geringere Invalidität als 50 Prozent davon, gibt es keine Unfallrente.
Erst ab einem Invaliditätsgrad – nach Gliedertaxe – von 50 Prozent leistet die Versicherung. Nehmen Sie den Basistarif der Versicherer, beginnt zum Beispiel 50 Prozent Invalidität beim Verlust eines Beins. In dem Fall zahlt der Versicherer die Versicherungssumme plus Unfallrente.

Verbessert sich der Zustand des Patienten und der Invaliditätsgrad sinkt unter die 50 Prozent Marke, endet damit auch die Rentenzahlung der privaten Unfallversicherung. Aber: Alle bis dato ausbezahlten Renten, müssen nicht zurückgezahlt werden. Zusatz Unfallrente ja oder nein. Das müssen Sie selbst entscheiden.

Als Tipp: Berufstätige sind besser beraten, eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Die Police leistet beim Wegfall der Berufsfähigkeit aus gesundheitlichen Gründen. Im Gegensatz zur Unfallversicherung auch bei Krankheitsfolgen.
Damit ist eine BU breiter aufgestellt und leistungsbereiter als eine private Unfallversicherung. Möchten Sie aber eine Unfallversicherung mit Rente für ein Kind, eine nicht erwerbsfähige Frau oder als Rentner abschließen, sieht die Sache anders aus.

Der Personenkreis ist weder durch eine BU abgesichert, noch erhält er im Falle einer Invalidität von der gesetzlichen Rentenversicherung irgendeine finanzielle Unterstützung.

Zusatz Progression, Krankenhaustagegeld und Todesfallleistung

Als weitere Sonderleistungen bieten viele Unfallversicherungen Progressionen, Krankentagegeld und Todesfallleistungen an. Binden Sie eine Staffelung durch Progression in die Police ein, steigt mit dem Invaliditätsgrad auch die Leistung der Versicherung.

Dann bekommen Sie bei einer Vollinvalidität nicht 100 sondern 225 Prozent der Grundversicherungssumme. Allerdings kostet das extra, rechnen Sie mit einem Zuschlag auf die Grundprämie. Extra Leistungen wie Krankenhaustagegeld und Todesfallleistung können je nach Versicherungsnehmer in den Vertrag mitaufgenommen werden.

Das Wichtigste der Unfallversicherung ist die Versicherungssumme
Auch wenn die Zusatzleistungen durchaus verlockend sind, sollten Sie die Kernleistung einer Unfallversicherung nicht aus den Augen verlieren. Denn diese einmalige Kapitalleistung ist oft eine große finanzielle Hilfe, sollte man Folgeschäden nach einem Unfall davontragen. Sie können das Geld für den Umbau zu einer barrierefreien Wohnung, besondere Reha Maßnahmen, den behindertengerechten Umbau eines Kfz zur Erhaltung der Unabhängigkeit und anderen Maßnahmen, um die Lebensqualität zu erhalten, nutzen.

Wann leistet eigentlich die gesetzliche Unfallversicherung?

Die gesetzliche Unfallversicherung greift bei Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten. Auch öffentliche Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Hochschulen gelten als Arbeitsstätte. Verunglückt ein Kind im Kindergarten ist es über die gesetzliche Unfallversicherung versorgt.
Aber was ist, wenn der Unfall nicht im Kindergarten passiert? Hierfür macht eine Kinderunfallversicherung durchaus Sinn!

Wann spricht man überhaupt von einem Unfall?
Der Versicherer zahlt nur, wenn die versicherte Person nach und wegen des Unfalls dauerhafte körperliche oder geistige Schäden davonträgt. Die Definition der Versicherungen für „Unfall“ ist eindeutig und liegt nach dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. vor, wenn:

Die versicherte Person durch ein plötzlich von außen auf ihren Körper wirkendes Ereignis (Unfallereignis) unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleidet.

Treten die Schäden innerhalb eines Jahres auf, akzeptieren die Versicherer dies als Invalidität. Allerdings müssen Sie sich Ihre physischen Probleme von einem Arzt schriftlich bestätigen lassen.

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03.02.2016
Foto: Huntstock.com / Shutterstock.com
Fotos:Model/Colourbox.de
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