Private Unfallversicherung
Sichern Sie sich gegen Unfälle und Ihre Folgen ideal ab
Die besten Anbieter für Ihre Unfallversicherung
Sichern Sie sich Ihr individuelles Angebot
In wenigen Schritten zum individuellen Unfallversicherung Vergleich
Alles was Sie wissen müssen: Ihr GRATIS-Download: Hier
Artikel DruckenArtikel Versenden
TeilenTwitternTeilen

Unfallversicherung: Test der besten Tarife

Sie möchten eine Unfallversicherung abschließen, wissen aber nicht, wie Sie den richtigen Tarif finden? Tipps und Hilfe bieten zum Beispiel die Tests von Unternehmen wie Finanztest.
 Unfallversicherung: Test der besten Tarife

Checkliste von Finanztest

Das Magazin Finanztest hat in seinem Test „Unfallversicherungen 10/2015“ eine Checkliste für Verbraucher veröffentlicht.
Mit deren Hilfe können Sie herausfiltern, ob eine Unfallversicherung taugt.

1. Gültigkeit:

Am besten wählen Sie eine Police, die weltweit und rund um die Uhr gültig ist.

2. Leistung:
Achten Sie auf Leistung ab 1 Prozent Invalidität. Verträge, die erst ab 20 oder mehr Prozent greifen, bringen weniger Leistung und Nachteile mit sich.

3. Progression:
Finanztest empfiehlt Tarife mit Progression. Im Falle einer schweren Invalidität erhalten Sie so das Vielfache der vertraglich vereinbarten Versicherungssumme.

4. Todesfallleistung:
Empfohlen wird eine Summe von 10.000 Euro im Todesfall.

5. Vertragsbedingungen:

Die Bedingungen der Unfallversicherung sollten übereinstimmend sein mit den Musterbedingungen des Gesamtverbands deutscher Versicherungswirtschaft. Achten Sie auf eine verbesserte Gliedertaxe, spätere Anrechnung auf Vorerkrankungen sowie verlängerte Fristen für Eintritt und Anerkennung von Invalidität.

6. Preis:
Laut Finanztest 10/2015 bewegen sich die jährlichen Beiträge für leistungsstarke Tarife zwischen 150 und 270 Euro.

Auf Transparenz achten

Der Markt der Unfallversicherungen ist nicht nur für den Laien schwer zu durchschauen. Versicherungen bringen ständig neue Produkte auf den Markt. Progression, Gipsgeld, Gliedertaxe… aus verschiedensten Kombinationen kann der Kunde seine individuelle Police zusammenstellen. Und das Geschäft mit der Angst boomt.

Dennoch, so rät Stiftung Warentest / Finaztest: Unterschreiben Sie erst bei absoluter Klarheit, über Klauseln, Zusätze und Leistung.

Mensch gesund, Geld zurück

Besonders gerne bieten die Versicherungen als Lockmittel Verträge an, die am Ende der Laufzeit die eingezahlten Monatsbeiträge plus Überschuss Beteiligung zurückerstatten. Was wie ein guter Deal zwischen Versicherungsgeber und -nehmer klingt, ist es aber nicht.
Zuerst einmal muss der Kunde bei solchen Verträgen häufig eine Laufzeit von 20 Jahren in Kauf nehmen. Kommen in der Zwischenzeit neuere und bessere Produkte auf den Markt, ist eine Kündigung nicht drin.

Zum anderen rentieren sich diese Kombiprodukte aus Unfall- und Lebensversicherung in Niedrigzins-Zeiten nicht. Sollten Sie am Ende der Vertragslaufzeit sogar nur die eingezahlten Beiträge ohne Überschuss Beteiligung erhalten, machen Sie auch noch ein Minusgeschäft. Denn Ihr Geld hat über die Jahre anlässlich der Inflation an Wert verloren.

Wissen Sie, wann ein Unfall auch ein Unfall ist?
Ob Ihre Unfallversicherung leistet oder auch nicht, hängt unter anderem von der Definition „Unfall“ ab. Denn erst, wenn auch die Versicherung das Geschehene als „Unfall“ einstuft, geht sie in Leistung.

Laut Musterbedingungen des GDV liegt ein Unfall vor, wenn „die versicherte Person durch ein plötzlich von außen auf ihren Körper wirkendes Ereignis (Unfallereignis) unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleidet“.

Besonders die Worte „plötzlich und „von außen“ sind von Bedeutung!

Plötzlich: Stürzt man mit dem Fahrrad, ist das ein plötzlich eintretendes Ereignis, die Versicherung leistet. Es gibt aber auch langsam eintreffende Ereignisse, wie Erfrierungen. Verliert man im Gebirge durch Erfrierungen einen Finger oder Zeh, ist das kein Thema für die Unfallversicherung. Das Ereignis ist nicht plötzlich eingetreten. Auch wenn dann eine Invalidität vorliegt, kann die Versicherung sich weigern, zu zahlen.

Von außen:
Stürzt ein Rentner über einen Gehweg, ist das eine Einwirkung von außen. Der Gehweg hat den Mann zum Stolpern gebracht – die Versicherung zahlt. Rennt aber ein Kind schnell beim Fangenspielen vor den anderen davon und stolpert über seine eigenen Füße, ist das keine Einwirkung von außen. Die Unfallversicherung wird nicht leisten.

Testsieger im Finanztest
Unfallversicherungen 10/2015 Testsieger vom Finanztest waren dann übrigens die Tarife:

1. Interrisk P 500(XXL MaxiTaxe)
2. SHB P 500 (Komfort)
3. Asstel P 300 (Komfort)
4. Swiss Life P 350 (Primus Plus)
5. Janitos P 350 (Best Selection Gliedertaxe Hand)
5. HanseMerkur P 500 (Top) + Gliedertaxe III


Die Jahresbeiträge der Top fünf Versicherungen bewegen sich im Bereich von 191 – 309 Euro bei niedrigen Gefahrengruppen, Mann oder Frau. Vergleichen Sie einfach mit unserem Rechner und fordern SIe eine kostenlose und unverbindliche Beratung an !

Artikel DruckenArtikel Empfehlen
03.02.2016
Foto: spacezerocom / shutterstock.com
Fotos:Model/Colourbox.de
Gesundheit absichern: Ihre Möglichkeiten

Rechner

Jetzt individuell den Beitrag für Ihre private Unfallversicherung berechnen lassen

Vergleich

Die besten privaten Unfallversicherungen im Überblick

Beratung

Persönliche Beratung für Ihre private Unfallversicherung

Die Top-5 Anbieter
Unser Unfallversicherung-Vergleich zeigt Ihnen was Sie monatlich zahlen müssen.
Anbieter Tarif jährl.
Betrag*
Anbieter Tarif Comfort 71,40
Anbieter KAB KAB-Schutz-TOP 74,97
Anbieter Janitos Tarif Basic Trend 80,92
Anbieter Concept IF CIF Pro Classic 82,11
Anbieter GVO GVO-VIT 85,68
*Berechnungsgrundlage:
Zu Ihrer persönlichen Berechnung