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Private Unfallversicherung braucht man nicht - großer Irrtum!

Die private Unfallversicherung gehört für viele nicht zu den wichtigen Versicherungen. Ob man mit dieser Meinung richtig liegt, sei dahingestellt. Denn Risikogruppen wie Freizeitsportler oder Motorradfahrer können eine Unfallversicherung durchaus brauchen.
 Private Unfallversicherung braucht man nicht - großer Irrtum!

Bei einer Tour verunglückt ein Motorradfahrer und verliert sein rechtes Bein bis zur Mitte des Oberschenkels. Der Verunglückte ist Angestellter und arbeitet in einem Büro mit überwiegend sitzender Tätigkeit. Er hat eine Berufsunfähigkeitsversicherung, ist abgesichert durch die Erwerbsminderungsrente und hat als leidenschaftlicher „Biker“ zusätzlich eine private Unfallversicherung abgeschlossen.

Da die Behinderung für seine hauptsächlich sitzende Tätigkeit im Büro keine Rolle spielt, wird er seine Arbeit wieder aufnehmen können. Eine Berufsunfähigkeit liegt nicht vor. So erhält er von der BU nur für eine kurze Zeit des Nicht-Arbeiten-Könnens eine Rente. Durch den Verlust seines Beines ist er Teilinvalide und hat bei seiner Versicherung ein Recht auf Invaliditätsleistung. Die Invalidität wird bei seiner Unfallversicherung mit 60 Prozent Invaliditätsgrad laut Gliedertaxe bemessen und – dank der privaten Unfallversicherung – erhält er in diesem Fall eine Versicherungssumme von 125.000 Euro!

Damit kann er zum Beispiel nötige Umbauten bezahlen: Er kann seine Wohnung barrierefrei, das Bad behindertengerecht gestalten. Auch sein Fahrzeug kann er umrüsten und sich so weiterhin flexibel und unabhängig fortbewegen.

Unfallversicherung: Mehr Leistung als manch einer ahnt!

Man sieht: Die private Unfallversicherung ist mit ihren Invaliditätsleistungen neben der Berufsunfähigkeitsversicherung nicht unwesentlich, um den privaten Versicherungsschutz zu komplettieren.
Risikogruppen wie Motorradfahrer, Freizeit- oder Extremsportler sind gefährdet, nach einem Unglück, bleibende Schäden davonzutragen. Und dabei muss es ja nicht immer gleich der Verlust von Gliedmaßen sein.
Die Unfallversicherung greift auch bei anderen Unfallfolgen, zum Beispiel:

• Bewegungseinschränkung durch eine Gelenkverletzung
• Verlust der Sehkraft auf einem Auge
• Kostenübernahme bei benötigtem Zahnersatz und kosmetischen Operationen nach einem Unfall
• Verlust des Gehörs auf einem Ohr
• Folgen von Insektenstichen, wie Borreliose

Die Leistungen einer Unfallversicherung sind breiter gestreut als manche annehmen.


So übernimmt eine leistungsstarke Police zum Beispiel falls nach dem Unfall nötig:

• Kurkostenbeihilfe
• Reiserückholkosten
• Bergungskosten
• Die Kosten für eine Haushaltshilfe, falls man den als Unfallfolge nicht mehr selbst bestreiten kann
• Umschulungsmaßnahmen für unfallbedingte Berufsunfähigkeit
• Übernachtungskosten der Erziehungsberechtigten (Rooming In) bei Kinderunfällen

Aber nicht nur Extremsportler sind gefährdet. Hat man im Hinterkopf, dass die meisten Unfälle daheim passieren, kann man vor allem Hausfrauen, Kinder und Senioren als weitere Risikogruppe sehen.

Risikogruppe Senioren: Auf das Kleingedruckte achten!

Ein Unfall im Haus, ein Sturz beim Spaziergang oder beim Radfahren. Für Senioren besteht eine erhöhte Gefahr nach einem Sturz eine Teilinvalidität davonzutragen. Denn: Der Heilungserfolg ist bei älteren Menschen nicht gleich dem von jüngeren. Immer mehr Versicherungen bieten extra Senioren Unfallversicherungen an.

Doch Achtung! Einige Anbieter nehmen keinen auf, der älter als 75 Jahre ist. Und bei einigen Unfallversicherungen endet die Police automatisch nach einem gewissen Alter. Laut Stiftung Warentest ist die Senioren-Unfallversicherung für Alleinlebende wichtig, die weder Verwandte oder Freunde haben, die sich nach einem Unfall um sie kümmern und ihnen helfen können. Bei den Senioren Unfallversicherungen handelt es sich meist um Policen, die einen Extra Zusatz zum Thema Pflege- und Hilfeleistungen haben. Wir haben für Sie die wichtigsten Fakten von verschiedenen Unfallversicherung Tests zusammengefasst.

Rentner sollten auf Tarife achten, die auch dann erstatten, wenn ein Unfall von einer bestehenden Krankheit wie Osteoporose herrührt. Wichtig zu wissen: Eine Unfallversicherung ersetzt keinesfalls eine Pflegeversicherung! Braucht man länger als sechs Monate Hilfe, muss man das bei der gesetzlichen Krankenkasse beantragen – oder man hat eine private Pflegeversicherung!

Risikogruppe Kinder, auf Bausteine bei der Kinderunfallversicherung achten!
Kinder gehen neugierig und sorgenfrei durchs Leben, kennen die Gefahren noch nicht oder können sie nicht einschätzen. Aber nicht nur Unfälle drohen. Auch Unglücke, die keine direkte Folge eines Unfalls sind, können ein Kinderleben verändern.
Möchte man seine Kinder absichern, kann man auch eine dementsprechend hohe Progression in den Vertrag einbauen. Das bedeutet dann: Je höher die Invalidität, desto höher die Invaliditätsleistung.

Entscheidet man sich für eine Kinderunfallversicherung sollte man darauf achten, dass neben einer ausreichend hoch angesetzten Versicherungssumme und Invaliditätsleistungen folgende Leistungen eingeschlossen sind:

• Allergische Reaktionen auf oder Infektionen durch Insektenstiche (wie Borreliose beim Zeckenbiss)
• Nahrungsmittelvergiftungen
• Rooming In
• Zahnersatz infolge des Unfalls
• Beitragsfreistellung der Kinderpolice bei Tod des Versicherungsnehmers
• Vergiftung bei Kindern
• Kosmetische Operationen

Um die passende Unfallversicherung zu finden, sollte man sich nicht von niedrigen Preisen fangen lassen. Eine hohe Invaliditätsleistung und eine angemessene Progression sollten gewählt werden. Besser man nutzt unseren Rechner und wählt den Tarif aus, der sowohl in Leistung als auch Preis und Bewertung gut abschneidet. Hier erfahren Sie alles Wissenswerte,  auf das Sie bei einem Unfallversicherung Vergleich achten sollten.

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03.02.2016
Foto: riopatuca / Shutterstock.com
Fotos:Model/Colourbox.de
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